Kurt Wansner, MdA
Mitglied des Abgeordnetenhauses, Kreisvorsitzender
Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Mit knapp 600 Mitgliedern in fünf Ortsverbänden sind wir eine starke Gemeinschaft in unserem wunderschönen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Wir verstehen uns als Ansprechpartner für eine bürgernahe Politik, das heißt für uns auch Dienstleistung und Service. 
 
Zu diesem Zweck haben wir unseren Internetauftritt aktualisiert und mit noch mehr Fakten und Links versehen. Wir wollen Ihnen helfen, den richtigen Ansprechpartner und im Problemfall den kompetenten Ratgeber zu finden.

Für alle, die regelmäßig aktuelle Informationen über unsere Politik erhalten möchten, haben wir einen speziellen Newsletter-Service eingerichtet. Am besten gleich eintragen - und schon sind Sie dabei. 
 
Ich möchte Sie herzlich einladen, unser Internet-Informationsangebot zu nutzen und uns insbesondere Ihre Fragen, Anregungen und Kritik zu unserer politischen Arbeit mitzuteilen. Ich erhoffe mir hierdurch wertvolle Impulse für den politischen Willens- und Meinungsbildungsprozess unserer Partei. 
 
Gestalten Sie mit uns die Zukunft Berlins und Friedrichshain-Kreuzbergs. 
 
Ihr Kurt Wansner MdA
Kreisvorsitzender



 
26.04.2012
Für einen friedlichen 1. Mai
Resolution der BVV Friedrichshain-Kreuzberg
Die CDU-Fraktion brachte folgende Resolution für einen friedlichen 1.Mai in die Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg ein, die von allen Parteien angenommen wurde:
 
Die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg setzt sich für einen friedlichen 1. Mai 2012 ein. Auf die Anwendung von Gewalt muss verzichtet werden.
 
Demonstrationen - gerade am Tag der Arbeit - sind Ausdruck unseres demokratischen Verständnisses. Das Recht, sich mit dem Ziel der freien Meinungsäußerung öffentlich zu versammeln, ist eine Errungenschaft, die geschützt werden muss. Diese darf nicht zur Ausübung von Gewalt gegen Personen und zur Beschädigung von Gegenständen missbraucht werden.
 
Toleranz hört da auf, wo Gewalt beginnt!

26.04.2012
Aktueller Rundbrief Mai 2012 des Kreisverbandes
Rundbrief Mai 2012

21.04.2012
Besuch des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr
Nachlese von Dr. Franz Cimpa
Unser emsiger Timur Husein führte am 24. März und 21. April in dieses Museum in Dresden, im Gebäude des Waffenarsenals. Die weltberühmte sächsische königliche Waffensammlung wurde noch nicht gezeigt, mit ihren 10.000 europäischen und orientalischen Prunkwaffen seit 1500. Sondern in den 5 Stockwerken gilt die Sammlungsstrategie dem menschlichen Leid durch militärische Gewalt. Das oberste, 4. OG, ist den Bombenangriffen auf Dresden am 13.-15. Feb. 1945 gewidmet, mit 25.000 Toten. Es ist der oberste Teil eines 3-eckigen Anbaus, der das Gebäude überragt und schräg in es eindringt. Das symbolisiert die Luftangriffe, und seine vom Norden auf Dresden gerichtete Dreiecksform die Formation, wie die Bomber einflogen. Diese und noch viel mehr Information muss der Besucher emotional enträtseln. Das ist die Überraschung. Das 3. OG veranschaulicht, wie Krieg im Gedächtnis haften bleibt. Die anderen 3 Stockwerke widmen sich den Konflikten, die ausbrachen, nachdem 2001 das Welthandelszentrums in New York mit 3.000 Toten zerstört worden war. Und umfangreichen Fotosammlungen, wie grausiger Bilder von verwundeten US Soldaten im Irakkrieg. Und vor allem die Bundeswehr, 1951 Gründung des Bundesgrenzschutzes als Vorgänger, 1955 ihre Gründung und Beitritt zur NATO. Ihre Bewaffnung, wie die im Kosovo verwendeten Luft-Boden-Raketen im Bild, mit dem Repräsentanten der gastgebenden Bundeswehr, Oberleutnant Winsche, und Timur Husein. Oder ein ferngesteuertes Marinegeschütz zur Piratenbekämpfung. Bemerkenswert ein Plakat (Wachsam bleiben! CDU, mit Hammer und Sichel als Hintergrund) zur Wiederbewaffnung Deutschlands. Sehr packend eine über 3 Stockwerke reichende Inszenierung eines Angriffs mit Raketen und Bomben, von unterhalb betrachtet als Opfer, von oben als Angreifer. Für diese Exkursion voll aufregender Überraschungen werden wir noch lange dankbar sein.   
Dr. Franz Cimpa

29.03.2012
BMW Guggenheim Lab
Pressemitteilung

Der Fraktionvorsitzende der CDU in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, Götz Müller, erklärt heute:

Linksideologen lehnen zukunftsweisendes BMW Guggenheim Lab in Friedrichshain Kreuzberg ab.
Die Fraktionen der Linken, der Grünen und der Piraten lehnten am 28. März 2012 den Antrag der Fraktion der CDU zum Erhalt des BMW Guggenheim Labs in Friedrichshain-Kreuzberg ab. Damit beschädigen die Linksideologen nicht nur den Bezirk als Wirtschaftsstandort, sondern verhindern auch Denkanstöße, die den Bezirk stadtentwicklungspolitisch voranbringen könnten.

In der gestrigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) forderte die CDU-Fraktion die Bezirksverordneten Friedrichshain-Kreuzbergs auf, sich klar für einen Standort des BMW Guggenheim Lab im Bezirk zu positionieren. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Götz Müller: „Themen sollten immer dort diskutiert werden, wo sie den Menschen unter den Nägeln brennen. Mit Blick auf das Guggenheim Lab gibt es dafür keinen besseren Ort als Friedrichshain-Kreuzberg! Die Fraktionen der Linken, der Grünen und der Piraten sehen das offensichtlich anders. In der gegen die Stimmen von CDU und SPD verabschiedeten Resolution wurden diejenigen, die durch Gewaltdrohungen dieses Projekt aus Kreuzberg verdrängt haben, zu stadtentwicklungspolitisch interessierten Bürgern gemacht. Dies ist eine klare Verdrehung der Tatsachen.“

Bürgermeister Schulz (Grüne) äußerte im Verlauf der Sitzung deutliche Zweifel an der Existenz einer gewaltbereiten linken Szene. Er werde nicht zu Veranstaltungen eingeladen, auf der Gewalttaten vorbereitet würden, sagte er ausweichend.

Klicken Sie hier für die komplette Pressemitteilung.

Presserückblick, Kreuzberger Union will das Projekt, Berliner Morgenpost vom 30.03.2012


20.03.2012
Linke Chaoten schaden Kreuzbergs Image
Pressemitteilung

Der Kreisvorsitzende der CDU Friedrichshain-Kreuzberg und Mitglied des Abgeordnetenhauses, Kurt Wansner, erklärt heute:

„Die Absage an ein bereits geplantes Forschungsprojekt von BMW und dem New Yorker Guggenheim-Museum in Kreuzberg aufgrund von Drohungen aus der linksradikalen Szene gegen das Projekt ist ein Alarmsignal für alle Rechtschaffenden in dieser Stadt und muss zu mehr führen, als dem Bedauern des dortigen Bezirksbürgermeisters Schulz. Angesichts der Bedeutung des Guggenheim Lab für die Zukunft des Kreativquartiers am Kreuzberger Stadtufer wird die CDU-Fraktion das Thema auch in der Fragestunde des Abgeordnetenhauses am Donnerstag besprechen. Auch die CDU-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg hat es auf die Agenda der nächsten BVV-Sitzung gesetzt.

Allein durch das Gefährdungspotential, welches die Polizei und Sicherheitsbehörden nach Drohungen aus dem linken Spektrum prognostiziert haben, ist dem Bezirk ein Zukunftsprojekt renommierter Initiatoren entgangen, welches voraussichtlich weit über die Grenzen Berlins, Deutschlands und Europas Interesse hätte generieren können. Zumal das Thema des Projekts die Auseinandersetzung mit den Zukunftsfragen der Entwicklung und des Zusammenlebens in Großstädten gewesen wäre.

Die linksradikale Szene hat auf jeden Fall gezeigt, dass sie an einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung unserer Stadt wie auch anderer Städte kein Interesse hat. Sie wollen Entscheidungen nicht nur be- sondern auch verhindern.

Das wird und das darf sich eine Bürgergesellschaft nicht gefallen lassen. Es bleibt zu hoffen, dass das Projekt nunmehr in Pankow eine Chance hat.“

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