Hintergrund
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Mit über 500 Mitgliedern in drei Ortsverbänden sind wir eine starke Gemeinschaft in unserem wunderschönen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Wir verstehen uns als Ansprechpartner für eine bürgernahe Politik, das heißt für uns auch Dienstleistung und Service. 

Zu diesem Zweck haben wir unseren Internetauftritt aktualisiert und mit noch mehr Fakten und Links versehen. Wir wollen Ihnen helfen, den richtigen Ansprechpartner und im Problemfall den kompetenten Ratgeber zu finden.

Ich möchte Sie herzlich einladen, unser Internet-Informationsangebot zu nutzen und uns insbesondere Ihre Fragen, Anregungen und Kritik zu unserer politischen Arbeit mitzuteilen. Ich erhoffe mir hierdurch wertvolle Impulse für den politischen Willens- und Meinungsbildungsprozess unserer Partei. 

 

Gestalten Sie mit uns die Zukunft Berlins und Friedrichshain-Kreuzbergs. 

 

Ihr Timur Husein

Kreisvorsitzender




 
Geschafft! Dank der Initiative unserer CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung und der Unterstützung vieler weiterer Personen und Initiativen wird die Begegnungszone Bergmannstrasse vorzeitig im Juli 2019 beendet. Die Parklets werden dann hoffentlich abgebaut! Das Bergmannstrassenfest kann stattfinden!
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Auf unserer Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, den 31. Januar 2019, stand der ehemalige Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen den Bürgern Rede und Antwort. Kernsatz: "Wir müssen uns um die Menschen kümmern, die Politik benötigen." Vielen Dank für die zweistündige interessante und kontroverse Diskussion!
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Am Dienstag, den 29. Januar fand ein offizielles Kennenlernen zwischen dem CDU-Kreisvorsitzenden Herrn Timur Husein und dem Abgeordneten Kurt Wansner sowie dem Leiter des Polizei Abschnitts Nummer 51 in Berlin-Friedrichshain Herrn Lutz Henning und dem Polizeioberrat Herrn Stefan Kranich statt.

Der Abschnitt gilt als der größte und meistbelastete Abschnitt in Berlin. Zur Zeit arbeiten in dem Abschnitt rund 300 Dienstkräfte, jedoch bleibt ein Bedarf an Personalerweiterung spürbar. Die Beschäftigten haben oft ca. 100 Überstunden im Jahr. Trotz der hohen kriminellen Belastung des Bezirks bewerben sich immer wieder neue freiwillige Dienstkräfte in diesem Abschnitt.

Der Bezirk wird durch mehrere kriminalitätsbelastete Orte (KBO) tatsächlich zu einer anspruchsvollen Szene. Alleine für die Einsätze an der Warschauer Straße benötigt man 10 bis 15 Einsatzkräfte mehr, als zurzeit eingesetzt werden. Laut dem Herrn Henning sind linkextremistische Strömungen in dem Bezirk außerordentlich aktiv, was zu unvermeintlichen Auseinandersetzungen mit den Polizeikräften führt und viele dienstliche Kapazitäten in Anspruch nimmt.

Die Bereitschaft möglichst viel an die Anwohner des Bezirks zurück zugeben macht den Abschnitt zu einer richtigen “Kiezpolizei”. Zum Beispiel, damit Kinder keine Angst vor Polizisten haben, organisierten die Mitarbeiter des Abschnitts eine Veranstaltung in einer Friedrichshainer Grundschule, wo Kinder eine Möglichkeit hatten die Uniform eines Polizisten anzuprobieren sowie mit den Polizisten zu reden.

Das Treffen verlief in einer außerordentlich freundlichen Atmosphäre für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Eine Radbahn unter der U1?!

Berlin beweist sich weiter als eine internationale Innovationsmetropole. Dafür zeugen zahlreiche innovative Projekte, die Menschen verschiedener beruflichen Hintergründen zusammenbringen. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der CDU-Friedrichshain-Kreuzberg und der CDU Kreuzbergwurde ein bereits weltweit gelobtes Stadtentwicklungsprojekt für eine Diskussionsrunde vorgestellt– die Radbahn.

Der Initiator des Projektes und der Vorsitzender des Vereines Paper Planes e.V. Matthias Heskamp und sein internationales Team haben binnen 6 Monaten ein Konzept der Belebung des Bereiches unter der U-Bahn Linie 1 ausgearbeitet. Das Konzept wurde außerdem von Studierenden der HPI Design Thinking School an der Potsdam Universität im Rahmen eines Semesterprojektes unterstützt.

Das Konzept besteht in einem knapp neun-Kilometer-langen Radweg vom Bahnhof Zoo bis zur Warschauer Brücke und sollte dadurch Charlottenburg, Schöneberg, Kreuzberg und Friedrichshain verbinden. Aus Denkmalschutzgründen bleibt die originelle Konstruktion der U-Bann Linie bei der Radweglegung unberührt.

Im Jahr 2015 wurde das Projekt mit dem Bundespreis Ecodesign in der Kategorie “Konzept” für sein Beitrag zur Verringerung von CO2 in den angrenzenden Kiezen sowie zur Attraktivität des Fahradfahrens im Stadtverkehr ausgezeichnet.

Trotz des überwiegend positiven Feedbacks wurden paar Anmerkungen im Laufe der Diskussion gemacht: eine mögliche Kriminalitätsbekämpfung durch die Radweglegung wurde in Frage gestellt. Außerdem bleibt problematisch die Frage der Autoparkplätze, die aufgrund des Projektes ausfallen werden. Laut dem Herrn Heskamp, besteht das Problem in nicht in dem Parkplatzmangel, sondern in einer uneffektiven Organisation der Parkplatzflächen in Berlin.

Die Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klima hat positive Signale gegeben, um einen Teil der Strecke auf technische Machbarkeit zu untersuchen. Außerdem wurde das Projekt von den Verkrehrs- und Infrastrukturexperten der BVG hat die Studie zum dem Projekt Radbahn U1 ausgesprochen positiv bewertet.

Die Mitglieder und Bürger diskutierten fast zwei Stunden lang mit Herrn Heskamp.

Es ging vor allem um die technische Machbarkeit (Kreuzungen, Ampelanlagen etc.) und die finanziellen Voraussetzungen (mindestens 13 Millionen Euro). Auch über den Zeitraum der Realisierbarkeit wurde diskutiert, da Berlin bekanntermaßen Schwierigkeiten hat, öffentliche Bauprojekte in einem überschaubaren Zeitraum fertig zu stellen (siehe BER).

Insgesamt waren sich die Anwesenden wie auch der Abgeordnete Kurt Wansner und der Kreisvorsitzende Timur Husein einig, dass die CDU dieses visionäre Projekt unterstützen werden.

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Kurt Wansner, CDU-Abgeordneter aus Friedrichshain-Kreuzberg, erklärt:

Mit dem Wegfall des Google Campus in Friedrichshain-Kreuzberg geht mal wieder eine große Chance für unsern Bezirk verloren. Eine Chance besonders für die Menschen im Südosten unseres Bezirks, wo mit die höchste Arbeitslosigkeit herrscht.

Die Grünen dieses Bezirks, angeführt von der Bezirksbürgermeisterin Monika Hermann und ihrem Baustadtrat Florian Schmidt, möchten offensichtlich diesen Menschen keine Chance geben. Die Grüne Wirtschaftssenatorin Ramona Pop verkauft diese konjunkturelle Ausbremsung als sozialen und ökologischen Erfolg, obwohl es bei der Massenarbeitslosigkeit in unserem Bezirk ein Gewinn für die Menschen vor Ort gewesen wäre.

Es kam im Vorfeld mal wieder zu Hausbesetzungen um diesen neuen Google Standort zu verhindern. Mal wieder wurden von den Linken dieser Stadt Gewalt genutzt um die Proteste und ihre Interessen durchzusetzen. Die angebliche Sorge um Gentrifizierung dient erneut als Vorwand um eine Weiterentwicklung des Bezirkes zu sabotieren.

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